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Schutzmaßnahmen

Die richtige Dosierung ist der beste Schutz

Immer mehr Wissenschafter empfehlen die maßvolle Nutzung der Indoorsonne, denn wissenschaftliche Studien bestätigen, dass der gefährliche schwarze Hautkrebs in keinem Zusammenhang mit einem regelmäßigen, richtig dosierten Genuss der Sonne steht.

So kam eine Untersuchung des Forscherteams rund um Prof. Kerri M. Clough-Gorr des Boston University Medical Centers mit 1101 Personen zu dem Ergebnis: Moderne Sonnenbänke erhöhen nicht das Risiko, an einem Melanom zu erkranken.

Im Gegenteil: Eine regelmäßige, vernünftige Bestrahlung sorgt für einen gesunden Vitamin-D-Spiegel im Blut und schützt damit vor vielen Krebsarten.

Gefährlich ist nur ein Sonnenbrand (medizinischer Fachausdruck: UV-Erythem), den es beim natürlichen Sonnen im Freien sowie unter der Sonnenbank zu vermeiden gilt. Der beste Schutz davor ist eine schonende Bräunung, die sich dank moderner Solariengeräte mit einer geringstmöglichen Hautbelastung erreichen lässt.

So sonnen und schützen Sie sich richtig


  • Das Angebot einer kompetenten Hauttypenberatung und Erklärung des Gerätes vor dem ersten Solariumbesuch durch qualifizierte Fachkräfte im Sonnenstudio nutzen.
  • Auf absolute Sauberkeit achten.
  • Nur ein modernes Solarium verwenden, das das TÜV GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit trägt.
  • Die kostenlosen, desinfizierten UV-Schutzbrillen immer verwenden.
  • Vor der Besonnung abschminken und nur spezielle Solarienkosmetik verwenden.
  • Ein bis zwei Pausentage zwischen zwei Sonnenbädern einlegen. Pro Jahr sollte man sich nicht öfter als 30-mal im Solarium sonnen lassen (unabhängig vom üblichen Aufenthalt und Sonnenbaden im Freien), pro Woche nicht öfter als zweimal.
  • Oberstes Gebot im Solarium ist, nicht ein Maximum, sondern ein Optimum an UV-Strahlung zu erhalten. Auf die Zeitintervalle für die einzelnen Hauttypen achten.

Zertifizierte Solarien

Welche Strahlung wird im Solarium erzeugt?

Wie bestimme ich meinen Hauttyp?

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